Noah Bubenhofer

17.03.16
D Empirische Linguistik im Recht

Am Beispiel des Wandels des Staatsverständnisses im Sicherheitsrecht, öffentlichen Wirtschaftsrecht und Sozialrecht der Schweiz

Regelmässig wird zunächst in deskriptiver Weise dargelegt, dass sich der Staat (oder alternativ: die Verwaltung oder das Verhältnis von Staat und Gesellschaft) gewandelt habe. Gestützt auf diesen Befund wird sodann implizit oder explizit gefolgert, dass der neuen Wirklichkeit eine Anpassung des Rechts zu folgen habe. Aber hat sich der Staat wirklich gewandelt – und falls ja, inwiefern?

E Empirical Linguistics in Law

Taking as an example changes in our understanding of the “state” in security law, public commercial law and social law in Switzerland

Generally speaking, we start with a descriptive presentation of the fact that the state (or alternatively the administration, or the relationship between the state and society) has changed. On the basis of this finding, we conclude (implicitly or explicitly) that the law must be amended to take account of the new reality. But has statehood really changed – and if so, in what ways?

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Empirische Linguistik im Recht

Am Beispiel des Wandels des Staatsverständnisses im Sicherheitsrecht, öffentlichen Wirtschaftsrecht und Sozialrecht der Schweiz

Regelmässig wird zunächst in deskriptiver Weise dargelegt, dass sich der Staat (oder alternativ: die Verwaltung oder das Verhältnis von Staat und Gesellschaft) gewandelt habe. Gestützt auf diesen Befund wird sodann implizit oder explizit gefolgert, dass der neuen Wirklichkeit eine Anpassung des Rechts zu folgen habe. Aber hat sich der Staat wirklich gewandelt – und falls ja, inwiefern?

E
Empirical Linguistics in Law

Taking as an example changes in our understanding of the “state” in security law, public commercial law and social law in Switzerland

Generally speaking, we start with a descriptive presentation of the fact that the state (or alternatively the administration, or the relationship between the state and society) has changed. On the basis of this finding, we conclude (implicitly or explicitly) that the law must be amended to take account of the new reality. But has statehood really changed – and if so, in what ways?

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